Grand-Prix-Schätzchen (8)

Oslo, 1996. Die Punktevergabe findet in einem Blue Room statt, der die Moderatorin dank modernster Computertechnik in eine virtuelle Realität versetzt, der von gewaltigen Schraubmuttern und Ketten bewohnt wird. Ein Riss in der Wand zeigt die Teilnehmer, und die Moderatorin kann (und muss) zwischen den Punktetafeln hin und herlaufen.

Auch wenn der Computertechnik nicht für die Schrecklichkeit der Moderation verantwortlich gemacht werden kann, erstaunt es nicht, dass es beim einmaligen Versuch blieb.

4 Antworten zu “Grand-Prix-Schätzchen (8)”

  1. BlueKO sagt:

    Ah, das war das Jahr, in dem der Mittelmäßige Rundfunk es nicht geschafft hat wenigstens einen absichtlich schlechten Titel zum Wettbewerb zu schicken.

  2. Tells It Like It Is sagt:

    Und es war das Jahr meines Lieblings-ESC-Liedes (und -Gewinners) :)

  3. Theodorant sagt:

    Der Grafik Designer dieses “Blue Rooms” kann nur arbeitslos sein mittlerweile.

  4. Hoffen wir einfach, dass er sich weitergebildet hat. Bildung ist das halbe Leben!! :)

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